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Hightech-Kontaktlinse: Der Bildschirm im Auge

Eine Hightech-Kontaktlinse kann diese Gerätschaften in naher Zukunft vielleicht ersetzen. Denn US-Forschern ist es gelungen, Kontaktlinsen herzustellen, die die Bilder direkt ins Auge projizieren. Babak Parviz von der University of Washington leitet das Projekt um die Kontaktlinse. Mit seinem Team hat der Forscher die elektronische Linse erfolgreich hergestellt und getestet.
Das Ziel der Kontaktlinse soll sein, dass Informationen direkt ins Auge eingeblendet werden, erklärt der Forscher im "Journal of Micromechanics and Microengineering". Fotos, Filme und Informationen wie Stadtpläne, sollen durch das innere Auge geschaut werden können.

Hornhautentzündungen vermeiden

Forscher aus den USA fanden heraus, dass Hornhautentzündungen ( Keratitis) zunehmend von Parasiten und Pilzen ausgelöst werden. Über kleinste Verletzungen gelangen Amöben und Fusarien, welche im Erdboden, im Sand, im Staub sowie in Süß- und Salzwasser vorkommen, in die Hornhaut. Laut US- Gesundheitsbehörde trugen 80% der an einer Keratitis erkrankten Menschen weiche Kontaktlinsen. Ursache waren vermutlich zwei Reinigungsprodukte, CompleteMoisturePlus von AMO oder ReNu mit MoistureLoc von Bausch & Lomb, welche die Firmen freiwillig vom Markt nahmen. Laborstudien zeigten immer wieder, dass manche Lösungen Keime nicht vollständig abtöteten. Die größte Gefahr birgt Leitungswasser in sich. . "Viele Patienten mit Amöben- oder Fusarienkeratitis haben ihre Linsen beim Duschen oder Schwimmen getragen oder die Linsen und die Behälter mit Leitungswasser gespült." "Zwei-Stufen-Desinfektionslösungen bieten höchste Sicherheit", sagt Augenarzt Böhme. Praktikabler sei die Ein-Stufen-Lösung. . Auf jeden Fall sollten Linsen vorher mit einer Speziallösung mit dem kleinen Finger in der Handfläche gereinigt werden. "Damit entfernt man 90 Prozent der Keime," so Böhme. Dass Linsenträger auf All-in-one-Lösungen verzichten sollten, zeigte kürzlich die Zeitschrift Ökotest. Von 18 Produkten schnitt nur eines mit "gut" ab. Sieben fielen mit "mangelhaft" oder "ungenügend" durch. "Ökotest hat nicht nach der für alle Hersteller verbindlichen ISO-Norm geprüft, sondern nach strengeren Kriterien für Medizinprodukte", schränkt Kontaktlinsenspezialist Böhme ein.

Hartz-IV-Empfänger haben keinen Anspruch auf eine einmalige Beihilfe für Kontaktlinsen oder eine Brille.

Das hat das Sozialgericht Darmstadt entschieden. Der Kläger hatte die Erstattung von Kosten für Kontaktlinsen in Höhe von 220 Euro beantragt. Nach seiner Auffassung gehören die Sehhilfen zum notwendigen Lebensbedarf. Dagegen entschied das Gericht, dass es einmalige Beihilfen nur bei der Erstausstattung einer Wohnung, mehrtägige Klassenfahrten, Schwangerschaften und Geburten gebe.

Harte Kontaktlinsen

Sind harte Kontaktlinsen haltbarer?

Wie der Name schon besagt sind harte Kontaklinsen etwas fester als weiche Kontaktlinsen und werden aus einem anderen Material angefertigt. Früher wurden harte Kontaktlinsen aus einem Kunststoff hergestellt, der fast einem Plexiglas glich. Dieser Kunststoff hieß Plymethylmethacrylat (PMMA), welcher während des zweiten Weltkrieges entdeckt wurde. Bereits Ende der 60er Jahre waren harte Kontaktlinsen weit verbreitet.
Trotz großer Verbreitung waren die damaligen harten Linsen nicht sehr verträglich und es wurde schnell deutlich, daß eine Änderung folgen mußte. Heutzutage werden harte Kontaktlinsen mit einem sehr viel leichterem Material hergestellt, welches eine hohe Sauerstoffdurchlässigkeit und eine gute Verträglichkeit hat. Harte Kontaktlinsen verzeichnen daher auch heute noch einige Vorteile, da sie länger haltbar sind als weiche Kontaktlinsen. Sie sind leichter zu pflegen und haben gute optische Eigenschaften durch hohe Dioptrienzahlen. Dadurch haben sie einen weiteren Vorteil, daß sie kleine Hornhautverkrümmungen relativ gut ausgleichen können.
Harte Kontaklinsen werden nur auf Rezept verschrieben und müssen perfekt auf das Auge angepasst sein. Um Schmerzen oder Verletzungen am Auge zu vermeiden, werden harte Kontaktlinsen direkt an die Hornhaut angepasst. Trotzdem können sie noch eine Art Fremdkörpergefühl auslösen. In vielen Aspekten sind harte Linsen den weichen Linsen immer ähnlicher geworden, ein großer Unterschied liegt jedoch in der Handhabung und Reinigung. Präzision und Regelmäßigkeit sind absolut notwendig. Die Linsen müssen vor dem Schlafengehen und die ganze Nacht über in einer speziellen rezeptpflichtigen Reinigungsflüssigkeit aufbewahrt werden. Manche Patienten finden diesen Prozess eher lästig und sind daher auf die weichen Einweglinsen umgestiegen.
Generell sind harte Kontaktlinsen haltbarer, da die Verarbeitung der Linsen robuster ist. Allerdings sind sie oft sehr viel gewöhnungsbedürftiger. Die Kosten für harte Kontaklinsen betragen rund €200 und können auch je nach Marke sogar höher liegen.
Jeder Augenarzt berät seine Patienten unterschiedlich. Und je nach Typ und Verträglichkeit aber auch nach Vorlieben, verchreibt der Arzt harte oder weiche Kontaklinsen. Es ist nicht einfach Vor- und Nachteile abzuwiegen, da die Entscheidung meistens sehr individuell und vom Krankheitsbild abhängig ist.
Wer harte Kontaktlinsen trägt sollte auch regelmäßig zur Nachkontrolle gehen, um sich zu vergewissern, daß die Linse auch weiterhin richtig im Auge sitzt und keine Schäden verursacht. Generell gilt auch, daß harte Kontaktlinsen besser fürs Auge sind und wenn man sie verträgt einen kleinen Vorteil gegenüber den Patienten hat, die nur weiche Kontaktlinsen tragen können. Ein Umstieg von harten auf weiche Linsen ist - außer absoluten Sonderfällen - nicht immer zu empfehlen, da sich das Auge wieder umstellen muss.
Der DK-Wert einer Linse gibt die Sauerstoffdurchlässigkeit an. Je höher dieser Wert ist, desto schlechter ist dies für die Linsen da hierdurch mögliche Ablagerungen entstehen. Auch wenn sich vieles bei den harten Kontaktlinsen verbessert hat, sind die Materialien trotzdem nicht mehr so haltbar wie früher und daher kann es sein, daß eine harte Kontaklinse zwar besser fürs Auge ist, aber nicht mehr so haltbar ist wie früher. Kleine Zeiteinbußen müssen also hingenommen werden, dafür ist die Qualität keinesfalls schlechter.

Quelle:
123 Marketing/SL Web Solutions
Hub 1 2 Compton Way
Witney
OX29 3AB
UK
Email: alexia@slweb.cx

Historische Entwicklung der Kontaktlinse

Erste Versuche, eine Fehlsichtigkeit durch optische Systeme mit direktem Augen-Kontakt zu korrigieren, wurden schon von Leonardo Da Vinci («Codex des Auges») im Jahre 1508 gemacht. Die Kontaktlinse, wie wir sie heute kennen, entstand in den dreissiger Jahren. Zuerst wurde sie vor allem im medizinischen Sektor verwendet. Dabei handelte es sich um harte Kontaktlinsen aus Plexiglas. Bis heute wurde dieser Linsentyp stark verbessert. Einerseits in der Geometrie, andererseits auf dem Materialsektor. Heute verwendet man für diese Art Linsen hochsauerstoffdurchlässige Kunststoffe und Geometrien, die individuell der Form des Auges angepasst werden können. Im Volksmund kennt man sie auch unter dem Namen "halbharte" oder "flexible" Kontaktlinsen. Die weiche Linse ist wesentlich jünger. Erst in den sechziger Jahren war es möglich, weiche Kontaktlinsen herzustellen. Auch hier ist die Entwicklung nicht stehen geblieben. Die heute normalerweise verwendeten Materialien weisen einen Wassergehalt zwischen 50% und 85% auf (der Wassergehalt gibt Aufschluss über die Sauerstoffdurchlässigkeit). Die weichen Linsen können heute in zwei Gruppen eingeteilt werden: konventionelle weiche Linsen und Austauschsysteme. In die Kategorie Austauschsysteme fallen auch die Wegwerflinsen Erschienen im "Dossier Gesundheit", Ausgabe Nr.3, Juni 1995

Anschrift der Verfasserin:
Junger Kontaktlinsen
Angelica Purmann-Junger
eidg. dipl. Augenoptikerin SBAO / VDC
Schifflände 24
8001 Zürich

Was ist Kontaktlinsenhygiene

Eine sorgfältige Hygiene ist die Grundvoraussetzung für den Erhalt aller Vorteile Ihrer wertvollen Kontaktlinsen. Für eine komplette Kontaktlinsenhygiene sind die folgenden fünf Schritte zu beachten.
  • Reinigung
  • Desinfektion
  • Aufbewahrung
  • Proteinentfernung
  • (Nach-) Benetzung

Was bedeutet nun... Reinigung ?

Bei der Reinigung wird die Kontaktlinse auf die Innenfläche der Hand gelegt und mit einigen Tropfen Reinigungslösung ca. 20 sec mit einem Finger (möglichst mit dem kleinen Finger) gerieben. Dadurch werden Fette oder fettähnliche Substanzen, die entweder vom Tränenfilm oder aus der Umwelt kommen entfernt. Desinfektion ? Im Zuge der Desinfektion werden die Kontaktlinsen über einen definierten Zeitraum in einer entsprechenden Lösung gelagert. Dabei werden krankheitserregende Mikroorganismen (z.B. Bakterien, Viren) abgetötet und damit Infektionen vorgebeugt.

Aufbewahrung ?

Immer wenn Kontaktlinsen nicht täglich getragen werden ist die Aufbewahrung als wichtiger Hygieneschritt anzusehen. Ihr Augenarzt empfiehlt Ihnen eine geeignete Aufbewahrungslösung. Der Wirkstoff verhindert, daß sich in der Lösung schädliche Mikroorganismen vermehren. Bei täglichem Tragen ist eine konservierungsstofffreie Kontaktlinsenhygiene vorzuziehen.

Proteinentfernung ?

Ihr Tränenfilm enthält Eiweiße, die wichtige Schutzfunktionen ausüben. Leider gelangen diese automatisch auf die Kontaktlinsen, wodurch die Kontaktlinsen weniger sauerstoffdurchlässig und schlechter verträglich werden. Deshalb gibt es speziell auf Ihr Pflegesystem abgestimmte Tabs, die einmal wöchentlich die Eiweißrückstände von Ihren Kontaktlinsen entfernen und neuen Ablagerungen vorbeugen.

(Nach-)Benetzung ?

Die Benetzung der Kontaktlinsen steigert entscheidend den Tragekomfort und erleichtert in vielen Fällen das Aufsetzen und Absetzen der Kontaktlinsen. Benetzende Substanzen sind entweder in Desinfektions- und Aufbewahrungslösungen enthalten oder können als spezielle Lösungen während des Tragens der Kontaktlinsen direkt ans Auge getropft werden.

In Sachen Hygiene sollten Sie auch noch die folgenden Hinweise beachten:
  • Waschen Sie sich gründlich die Hände bevor Sie Ihre Kontaktlinsen benutzen.
  • Beachten Sie bitte vor der ersten Anwendung ganz genau die Gebrauchsanweisung Ihrer Kontaktlinsenlösungen.
  • Lagern Sie Ihre Kontaktlinsen stets in einer der Linsenart entsprechenden Aufbewahrungslösung.
  • Generell dürfen niemals spezielle, für formstabile Kontaktlinsen entwickelte Hygiene Systeme bei weichen Kontaktlinsen eingesetzt werden.
  • Verwenden Sie niemals Leitungswasser zum Abspülen der Linsen!
  • Genauso wichtig wie die Hygiene Ihrer Kontaktlinsen ist die Hygiene Ihres Kontaktlinsen behälters, d.h. Behälterdesinfektion und regelmäßiger Behälteraustausch.
  • Befragen Sie sofort den Augenarzt, wenn Unverträglichkeiten oder Unzufriedenheit mit Ihren Kontaktlinsen oder dem dazugehörenden Hygiene System auftreten.
  • Vertrauen Sie auf die Erfahrung Ihres Augenarztes, bevor Sie eigenmächtig Ihr Hygiene System wechseln. Er ist über alle Möglichkeiten im Bilde und wird Ihnen mit seinem ganzen Wissen zur Seite stehen.

Quelle: Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V
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Zuletzt aktualisiert am 29.10.2013 © Peter Urlau
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