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Brillen, Sonnenbrille, Markenbrille
  
 

Interessante Artikel in unserem Kontaktlinsenarchiv:

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Neuer Kontaktlinsenanbieter Mister Spex GmbH ...

wurde im Dezember 2007 in Berlin gegründet. Bereits wenige Monate später verfügte das Unternehmen über eine eigene Internetpräsenz unter Misterspex.tv. Der Online-Optiker vertreibt nicht nur Standardware aus dem Bereich Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen, sondern auch echte Markenbrillen von namhaften Persönlichkeiten wie zum Beispiel Calvin Klein oder Dolce&Gabbana.

Multifokallinsen die Gleitsichtlinsen ...

Multifokallinsen sind seit 1982 auf dem Markt. Im Gegensatz zu Einstärkenlinsen können diese Kontaktlinsen das Sehen in die Nähe und in die Ferne korrigieren - wie Gleitsichtgläser, aber mit dem Vorteil, dass die Kopfhaltung nicht verändert werden muss.
Die erste Generation der Multifokallinsen waren Bifokallinsen, basierend auf dem alternierenden (abwechselnden) System. Zwei segmentförmige optische Zonen zeigen unterschiedliche Wirkung. Oben: Ferne, unten: Nähe.
Die neuen Multifokallinsen funktionieren nach dem Simultansystem. Der Kern der Linse fokussiert in die Nähe, fließende Übergänge machen die gleichzeitige Nutzung unterschiedlicher optischer Zonen möglich.
Hornhautschonend sind die neuen Linsen durch innovative Materialien. Eingesetzt werden Silikon-Hydrogel-Materialien, die sich je nach Hersteller in der Zusammensetzung unterscheiden. Silikon, das eigentlich wasserabweisend ist, wird durch Ober- flächenbearbeitung wasserfreundlich gemacht, die Linse ist dadurch immer benetzt. Besonders wichtig ist die Sauerstoffdurchlässigkeit. Sauerstoff erhält die Hornhaut transparent und klar und damit funktionsfähig. Wird die Hornhaut unterversorgt, kommt es zu Reizungen, Rötungen. Die Unverträglichkeit der Linsen ist die Folge.
Wie hoch die Sauerstoffdurchlässigkeit eines Kontaktlinsenmaterials ist, geben die Hersteller mit dem Dk/t-Wert an.

Magnetische Kontaktlinsen ersetzen Maus und Tastatur

Der Neurowissenschaftler James DiCarlos vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat Kontaktlinsen entwickelt, mit denen man Computer ohne Zuhilfenahme der Hände steuern kann.
Während aktuell verwendete Eye-Tracking-Systeme mit einer Kamera arbeiten, die die Bewegungen der Pupillen registriert, kommt hier ein Metalldetektor zum Einsatz. Ein Sensor erfasst Änderungen des lokalen Magnetfeldes und berechnet daraus die exakten Bewegungen der Augen. Vorteil der neuen Methode ist, dass sie unabhängig von den Kopfbewegungen funktioniert, die bei den bisherigen Systemen oft Störungen hervorriefen. Auch bei Brillen und ungünstigen Lichtverhältnissen versagten die alten Systeme.
DiCarlos Methode soll unabhängig von Kopfhaltung und -bewegung funktionieren und unempfindlich gegen Lichteinflüsse und Brillengläser sein. Das Projekt geht auf einen Auftrag des Office of Naval Research zurück und wird vom Marineforschungsinstitut der USA gefördert. Das MIT-Forscherteam hat einen Patentantrag für seine Erfindung eingereicht.
Die magnetischen Kontaktlinsen sollen überall dort zum Einsatz kommen, wo Menschen alle Hände voll zu tun haben und deshalb keine Bildschirmkommandos mit Hilfe von Maus und Tastatur eingeben können, wie beispielsweise bei Piloten in Kampfflugzeugen. Abseits der militärischen Anwendung könnte das System auch von Behinderten verwendet werden, die damit einen PC oder Rollstuhl steuern könnten.

Quelle: http://www.mit.edu/
Massachusetts Institute of Technology (MIT)

Ministerium warnt vor Kontaktlinsen-Reiniger

Das baden-württembergische Sozialministerium hat vor dem Gebrauch eines Kontaktlinsen-Reinigers gewarnt. Der deutsche Vertreiber mit Sitz im Badischen hat das Produkt den Angaben zufolge bereits freiwillig zurückgerufen.
Die Verwendung des Mittels "Complete Moisture Plus" des amerikanischen Herstellers AMO könne zu ernsthaften Augenentzündungen führen, teilte eine Ministeriumssprecherin in Stuttgart mit. Bereits gekaufte Packungen sollten entsorgt werden. Zudem sollten mit dem Mittel gereinigte weiche Kontaktlinsen und Aufbewahrungsbehälter ersetzt werden. Die Warnung stamme von amerikanischen Behörden.

Millionen Deutsche leiden an trockenen Augen

Fast jeder dritte Deutsche nimmt die Erkrankung nicht ernst obwohl ohne ärztliche Behandlung Gefahr für das Augenlicht droht. Neben Umwelteinflüssen wie erhöter Luftverschmutzung sind besonders Heizungsluft, Klimaanlagen, verrauchte Räume Ursache für die erhöhte Verminderung der Tränenflüssigkeit. Der Besuch des Augenarztes ist in diesen Fällen dringend anzuraten, da eine Nichtbehandlung die Entzündungen der Augenlider und der Hornhaut zur Folge haben kann. Bleibt zu hoffen das auf lange Sicht die Umwelteinflüsse geringer werden.

Meisterprüfung neu für Augenoptikermeister

Die überarbeiteten Meisterprüfungsverordnung tritt ab dem 01.01.2006 verbindlich in Kraft. Schwerpunkt der neuen Meisterprüfung sind die Brillenglasbestimmung und die Kontaktlinsen-Anpassung als Prüfungsprojekt. Die Verordnung ist Kundenorientiert und entspricht einer zeitgemäßen und modernen Augenoptik.

Medikamente und Kontaktlinsen

Neben den Materialeigenschaften von harten und weichen Kontaktlinsen weisen diese jedoch noch einige unterschiedliche Merkmale auf, welche beispielsweise für die Auswahl eine Rolle spielen können.
Verschiedene Herstellungs- und Materialverfahren machen ein genaues Anpassen der Linsen durch den Augenarzt möglich und sichern einen optimalen Tragekomfort. Weiche Kontaktlinsen nutzt man in aller Regel zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit ohne grössere Besonderheiten und auch als Austauschsysteme. Harte Linsen hingegen lassen sich aufgrund ihrer Bearbeitungsmöglichkeiten auch für schwierige Fälle zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit einsetzen. So zum Beispiel bei einer sog. Hornhautverkrümmung (Keratokonuns).

Allgemeines:
Eine Kontaktlinse ist eine kleine Kunststofflinse, die die auf dem Tränenfilm des Auges schwimmt und somit als als Alternative zur Brille eine Fehlsichtigkeit des Auges korrigiert.

Kontaktlinsen können aber auch als sog. therapeutische Linsen eingesetzt werden. So zum Beispiel als Medikamententräger: Weiche Kontaktlinsen sind dafür hervorragend geeignet, da sie das Medikament (Salbe, Tropfen...) speichern und dieses dann langsam an die Hornhaut abgeben. Zudem lindern sie den Schmerz. Bei Erosionen oder Verletzungen der Hornhaut kann der Einsatz von sehr dünnen (0.5 mm) weichen Kontaktlinsen als Bandage die Neubildung von Zellen beschleunigen.
Auch als "Corneal Shields" bezeichnete kontaktlinsenähnliche Gebilde aus Collagen werden bei pathologischen Veränderungen des vorderen Augenabschnitts als Bandage oder Medikamententräger eingesetzt.
Bei Rückbildung, Albinismus oder auch pathologischen Veränderungen der Iris (Regenbogenhaut) werden Iris-Print-Linsen als eingefärbte Kontaktlinsen mit freier Pupille verwendet. Hierbei wird ein sehr gutes kosmetisches Ergebnis erzielt, Blendungserscheinungen werden verhindert und natürlich wird die Fehlsichtigkeit korrigiert.

Jeder, der eine Brille zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit der Augen benötigt, kann sich auch für das Tragen von Kontaktlinsen entscheiden.
Die wichtigste Voraussetzung jedoch, ob ein Auge das Tragen von Kontaktlinsen verträgt, ist eine augenärztliche Untersuchung, bei der Augenkrankheiten ausgeschlossen werden können, die ein Tragen von Kontaktlinsen verbieten.


Quelle: http://www.curschmann-lasik.de/kontaktlinsen.asp




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Zuletzt aktualisiert am 29.10.2013 © Peter Urlau
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