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Vorsicht bei Schminke und bunten Kontaktlinsen ...
Jecken sollten mit Schminke und bunten Kontaktlinsen vorsichtig umgehen. Einzelne Inhaltsstoffe könnten besonders in der Augengegend zu allergischen Hautreizungen führen. Nur erfahrene Kontaktlinsenträger sollten Kontaktlinsen mit aufgedruckten Motiven tragen. Die Kontaktlinsen sind weniger sauerstoffdurchlässig und dicker, insgesamt damit weniger gut verträglich. Wie normale Kontaktlinsen sollten sie nur eingesetzen wenn sie hygienisch einwandfrei gereinigt sind.
Risiko für Vielleser ...
Wir sehen zwar Nahes gestochen scharf, weiter Entferntes erkennen wir jedoch nur ungenau. Die Zahl der Kurzsichtigen nimmt massiv zu.
Unsere Augen funktionieren wie eine Präzisionskamera: Hornhaut und Linse bilden das Objektiv, das die Lichtstrahlen bündelt und exakt auf die Netzhaut projiziert. Ein perfektes Scharfstellsystem der Linse, vergleichbar dem Objektiv der Kamera, ermöglicht, dass wir sowohl Gegenstände in der Ferne als auch in der Nähe genau sehen können.
Derart gut funktionierende Augen haben die wenigsten. Experten gehen davon aus, dass mehr als 50 Millionen Deutsche fehlsichtig sind. Sie leiden vor allem unter Kurzsichtigkeit (Myopie).
Neue Ergebnisse aus Skandinavien und England dokumentieren das 35% (Skandinavien) und bis 53% (England) der Studenten kurzsichtig sind. Dabei scheint Kurzsichtigkeit ein Zivilisationsproblem zu sein. Bei Amazonasindianern leben nur fünf Prozent Kurzsichtige.
Der Fluch der Industrialisierung führt zur Kurzsichtigkeit in den Industrienationen. Die Kurzsichtigkeit hat sich zwischen 1968 und 2000 in Skandinavien und Taiwan verdreifacht. Die höchste Quote findet man im fernen Osten. Rund 90 Prozent der Studenten in den Metropolen dort sind bereits betroffen. Bislang vermutete man die Ursache dafür meist in der Genetik. Heute weiß man, dass sie von den Lebensumständen abhängt. Hoher Ausbildungsstand und Leben in der Stadt sind eng verbunden mit diesem Anstieg. Der größte Risikofaktor für Kurzsichtigkeit ist dabei Naharbeit, also jede Tätigkeit, die das Auge zu stundenlanger Nahsicht zwingt.
Quelle: Frank Schaeffel, Forschungssektion Kurzsichtigkeit an der Universität Tübingen
Verbesserung des Tragekomforts von Kontaktlinsen durch Omega-3 und -6 Fettsäuren
Presseinfo: 17.07.2006 Bausch & Lomb - Dr. Mann Pharma
Bekannt ist, dass Kontaktlinsenträger ihre Linsen möglichst lange
täglich tragen möchten und gleichzeitig ca. 50% aller
Kontaktlinsenträger ein trockenes Auge aufweisen. Neueste
Untersuchungen zeigen jetzt: eine Kombination von ungesättigten
Fettsäuren und Mikronährstoffen kann das Auge vor "Austrocknen",
Fremdkörpergefühl und Kleben der Kontaktlinsen bewahren. Das
verbessert deutlich den Tragekomfort von Kontaktlinsen und ermöglicht
eine längere Tragezeit.
Hintergrund der aktuellen Untersuchung mit 100 Teilnehmern ist ein
12-wöchiger Untersuchungszeitraum, in dem Kontaktlinsenträgern mit
verschiedenen Tragebeschwerden eine bestimmte Kombination aus
Fettsäuren und Mikronährstoffen verabreicht wurde. Nach Ablauf des
Untersuchungszeitraumes berichteten nur noch 2,5 % der Befragten über
starke Symptome eines trockenen Auges (zu Beginn 35,6 %); lediglich
1,2 % klagten nach 12 Wochen über starkes Fremdkörpergefühl (zu
Beginn 19,5 %). Keiner der Befragten litt nach 12 Wochen mehr an
einem Kleben der Kontaktlinse am Auge - eine Beschwerde, die 11,5 %
der Befragten zu Beginn als stark eingestuft hatten. Auch die Dauer
der Beschwerden über den Tagesverlauf sank bei allen Teilnehmern
signifikant.
Betroffene Kontaktlinsenträger haben die Möglichkeit, durch die
Einnahme entsprechender Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Ocuvite(R)
omega den Symptomen eines trockenen Auges entgegen zu wirken und ihre
ganzheitliche Befindlichkeit zu verbessern. Wichtig bei der Auswahl
eines unterstützenden Nahrungsergänzungsmittels ist neben der
speziellen Zusammensetzung von Mikronährstoffen und Omega-Fettsäuren
auch das ausgewogene Verhältnis aus Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren -
dies wird insbesondere durch Ocuvite(R) omega gewährleistet.
Zum Hintergrund: Der Einfluss von Mikronährstoffen auf das
Trockene Auge Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass die
Supplementierung mit bestimmten Fettsäuren und Vitaminen die
Tränenproduktion und Symptome des trockenen Auges verbessern kann.
Durch eine ausgewogene Kombination aus Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren
konnte ein Anstieg an anti-entzündlichen Prostaglandinen sowie eine
verminderte Synthese von Arachidonsäure zu pro-inflammatorischen
Prostaglandinen gezeigt werden. Zusätzlich sind bestimmte Co-Faktoren
notwendig, um die ungesättigten Fettsäuren in vorteilhafte
Prostaglandine umzuwandeln.
Wissenschaftliche Beweise für die positiven Effekte der
Supplementation mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren umfassen die
Verbesserung von Symptomen des Trockenen Auges, die
Meibomdrüsen-Sekretion und den Zustand der Augenoberfläche bei
Patienten mit trockenen Augen (auch nach LASIK- oder PRK-Operationen
oder bei Kontaktlinsenträgern). Zudem konnte im Tränenfilm durch eine
Supplementation sowohl eine Reduktion von Entzündungsmarkern als auch
ein Anstieg von anti-inflammatorischen Prostaglandinen gezeigt
werden.
Ocuvite(R) omega ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das auf die
besonderen Bedürfnisse von Personen mit trockenen Augen ausgerichtet
ist. Es enthält eine einzigartige Kombination aus bestimmten Omega-3
und -6 Fettsäuren sowie prozessfördernden Vitaminen und Zink.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Bausch & Lomb I Dr. Mann
Pharma
unter der Ocuvite-Infoline 01805 - 90 94 90 - 42 (0,12 Euro
/Minute).
Pressekontakt:
Dagmar Kastelan
Bausch & Lomb I Dr. Mann Pharma
Brunsbütteler Damm 165-173
13581 Berlin
Tel.: 030/330 93 273
Verwandlung mit Kontaktlinsen
Nicoletta Mantovani (35), Ehefrau von Startenor Luciano Pavarotti (69) und Mutter der gemeinsamen einjährigen Tochter Alice, hat in den vergangenen zehn Jahren eine erstaunliche Wandlung durchgemacht. Auf neuesten, jetzt unter anderem von der Zeitung "Corriere della Sera" veröffentlichten Fotos, ist eine ganz neue "Frau Pavarotti" zu sehen, mit dunkelblondem, weich fallendem Haar, Kontaktlinsen und einem Hauch von Lipgloss. "Es mag die Liebe sein, es mag ihre neue Rolle als Mutter sein. Sicher ist, dass Signora Pavarotti ihre 35 Jahre wirklich gut stehen", kommentierte die Zeitung.
Versicherung für Senioren, Erste Krankenzusatzpolice
Produkt: GE-AKTIV
Jetzt entdecken auch private Krankenversicherer Senioren als neue Zielgruppe. Mit ihrer Zusatzpolice "GE-AKTIV" wendet sich die Signal-Iduna speziell an über 60jährige. Dieser Altersgruppe blieb der Zugang zu solchem Versicherungsschutz bislang weitgehend verwehrt. Unabhängig vom Alter oder Geschlecht, kostet ein Vertrag bei der Signal-Iduna knapp 15 Euro Monatsbeitrag. Abschließbar ist er ab dem Alter von 61 Jahren. Und auch bei der gefürchteten Gesundheitsprüfung geht der PKV-Anbieter relativ zahm mit den Senioren um. Er stellt nur drei Fragen zu Vorerkrankungen.
Versichert sind etwa Brillen und Kontaktlinsen. Alle drei Kalenderjahre oder aber bei einer Veränderung der Sehschärfe um 0,5 Dioptrien gibt es dafür 165 Euro. Daneben werden 80 Prozent der gesetzlichen Zuzahlungen für Heilmittel erstattet. Bei Vorsorge- oder Heilkuren gibt es ein Kurtagegeld von maximal 280 Euro in drei Jahren. Inklusiv ist auch eine Auslandsreisekrankenversicherung.
Hinzu kommt eine Beteiligung an den Kosten für Zahnersatz und -kronen. Sie ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Gezahlt wird nämlich nur bei Leistungen, die zur Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung gehören. Dann gibt es auf die GKV-Erstattung von 50 bis 65 Prozent noch einmal 30 Prozent obendrauf. Auf diesem Weg können Versicherte mit dem neuen Tarif beim Ersatz eines Zahnes durchaus einige Hunderter sparen. Bei Implantaten hingegen gehen sie leer aus.
Ein Problem liegt in der Beitragsgestaltung. Denn bei diesem Tarif gibt es keine Alterungsrückstellung. Bei normalen privaten Krankenpolicen wird hierfür ein Teil des Beitrages angespart, um spätere Preiserhöhungen moderater halten zu können. Bei der Senioren-Police ist dies nicht der Fall. Der jetzt genannte Beitrag dürfte daher nur ein Testpreis sein. Erhöhungen sind sehr wahrscheinlich.
(Quelle: DieWelt.de)
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